Test & Technik

Testride: Lazer O2

09.08.2016

Die Helme der belgischen Marke Lazer bestechen durch eine exzellente Passform, die durch die Hinterkopfhalterung namens Rollsys entsteht. Das höhenverstellbare System umschließt den Hinterkopf weit ausladend und hält so alles gut in Form. Eingestellt wird das Ganze mit einem Drehrad an der Oberseite des Helms. Das funktioniert super. Auch bei Köpfen an der unteren Einstellgrenze sitzt der Helm sehr gut. Ein weiteres Feature ist die sehr gute Belüftung. Große Öffnungen finden sich vorne wie hinten. Zu etwas Besonderem wird der O2 aber durch seine ellenlange Ausstattungsliste. Da ist zunächst der blaue EPS-Schaum, der den Helm von der Masse abhebt. Dazu kommt eine im Verstellsystem integrierte LED-Rückleuchte. Zudem findet sich im Paket eine Aufbewahrungstasche sowie ein Radfahrer-Käppi und ein extra Gel-Pad für die Stirnpartie. Auch ein transparentes Aero-Shell für kalte Tage oder heiße Sprints gehört zum Lieferumfang. Ebenso wie ein kleines Cappuccino-Lock, mit dem sich der Helm am Rad abschließen lässt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top.

 

Daten

Preis: 149,95 Euro

Gewicht (Größe M/L): 272 Gramm

 

Plus

+ umfangreiches Zubehör, Passform, Preis

 

 

Minus

- nur zwei Größen

 

Bewertung: ****

Quelle: 

Foto: Jürgen Amann

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