Test & Technik

Im RennRad-Test: Sattel fi:zik Antares

09.06.2013
fi:zik Antares

Die Italiener von fi:zik setzen seit einiger Zeit auf das Tierreich. Je nachdem, wie beweglich jemand in der Hüfte ist (sprich: Wie weit sich jemand vornüber beugen kann), wird man als Snake, Chamäleon oder Bull definiert. Dies ist zunächst sehr einleuchtend. Je nach Kategorie sind die Sättel nun breiter oder schmaler, länger oder kürzer, mal höher gezogen, mal flacher. Auf Aussparungen wird bei fi:zik-Sätteln verzichtet. Ein Unterschied ist dennoch deutlich spürbar. Ein Kritikpunkt ist aber, dass hier verschiedene Kriterien teils nicht miteinander kombiniert werden können.

Ausstattung:
Obermaterial: carbonverstärktes Rilsan
Gestell: Ki:um
Dämpfung: Foam Core Technology
• Form: flach und breit, für mittlere Hüftbeweglichkeit (made for chameleons)

Das Chamäleon unter den fi:zik-Sätteln. Sieht schlicht wie ein klassischer Sattel aus. Keine Einkerbung, keine Aussparung. Die flache Form erlaubt ein gutes „Rutschen“ auf dem Sattel. Jetzt auch mit dem „gold“ des Toursiegers erhältlich.

Extras: ICS - Clip System für Blin:k Light und Saddle Pa:k, auch mit Carbon-Gestell erhältlich

Preis: 169,00 Euro
Gewicht: 197 Gramm
Maße: 274 x 142mm
• Farben: weiß, schwarz, schwarz/gold


Kontakt: www.mcg-parts.de