Test & Technik

Im RennRad-Test: Rucksack Deuter Speedlite 10

04.06.2013
 Deuter Speedlite 10

Ausstattung:

  • Material: Deuter Ripstop 210, Hexlite 2010
  • Staufächer: großes Staufach, 2 elastische Außenfächer, Wertsachenfach (innen)
  • Rückenpartie: Ventilationsschaumrücken, Delrin U-Rahmen
  • Befestigung: Hüft- und Brustgurt, Schulterriemen gepolstert, Brustgurt höhenverstellbar

Eigentlich ist der Speedlite 10 ein Kletterteil, doch auch auf dem Rennrad macht er eine gute Figur. Durch das geringe Gewicht ist er bei wenig Beladung kaum spürbar. Zwar liegt der Rucksack großflächig auf dem Rücken auf, doch das Mesh und die insgesamt kleine Fläche des Rucksacks minimieren die Schweißbildung. Allerdings sitzt, bedingt durch die Form, der Hüftgurt relativ hoch, was nicht jeder unserer Tester mochte. Das Innenleben des Speedlite ist schnell erklärt: ein großes Staufach für dies und das mit Trinkblaseneinschub sowie ein kleineres Gadgetfach oben drauf. Komplettiert wird das Ganze durch zwei seitliche Außentaschen. Das schafft zwar insgesamt Stauraum, ist aber nichts für Ordnungsfreaks.

Extras: Reflektoren, mit 2-Liter-Trinksystem kompatibel, Notfallsignale an Innentasche aufgedruckt

  • Preis: 44,95 Euro
  • Volumen: 10 Liter
  • Gewicht: 356 Gramm
  • Unterschiedliche Längen: nein
  • Weitere Größen: 15 und 20 Liter
  • Farben: grün, schwarz

Bewertung
+ Geringes Gewicht
+ Geringe Gesamtgröße
- Position des Hüftgurtes
- Kaum Organizer-Möglichkeiten

Kontakt: www.deuter.com